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Buchprojekt «Comeback für unsere Liebe»

Dieser Beziehungsratgeber wird aktuell von Hansjörg Forster geschrieben, zur Zeit noch auf Verlagssuche.
 

Zum Buchziel

Der Beziehungsratgeber «Comeback für unsere Liebe» setzt bei Paaren zu dem Zeitpunkt an, wo wenig Hoffnung mehr auf eine gute gemeinsame Zukunft besteht. Diese Zielgruppe wird von der verbreiteten Beziehungsliteratur nur spärlich bedient, und zudem raten die allermeisten Autoren in diesem Stadium der Entwicklung zum bewussten Beziehungsende, um das persönliche Glück nicht aufs Spiel zu setzen. Genau das letztere Ziel teile ich auch, komme aber zum gegenteiligen Schluss, was die Dringlichkeit eines allfälligen Beziehungsabbruchs angeht. Ich sehe in der Krisenbewältigung, auch wenn sie sich über eine längere Zeit erstreckt, eine wesentliche Chance für das persönliche Wachstum der beteiligten Personen und schliesslich für ein Comeback der Liebe. Bestimmt aber werden auch weitsichtige Partner in präventiver Absicht zum Buch greifen und nicht enttäuscht werden. Die Tonalität bleibt durchwegs hoffnungsvoll und teils sogar fröhlich gestimmt.

«Was hat ein Ingenieur, ausgebildet an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich, über die Liebe und ihr Comeback nach einer Beziehungskrise zu sagen? Genauso so viel oder so wenig wie ein gelernter Chemietechniker zur weltweiten, sozialen Verantwortung. Das Leben – nicht nur dasjenige von Papst Franziskus – schreibt nicht immer auf geraden Linien. Und der Hauptbeitrag eines Menschen liegt mitunter weit weg vom Fachgebiet, in dem er seine Berufslaufbahn gestartet hat. Auf mich trifft es in jedem Fall zu, dass meine Leidenschaft, Paaren in Krisen beizustehen, über verschlungene Pfade zustande gekommen ist.

Mein Kindheitstraum war es, Lehrer zu werden, was bestimmt an meinen guten Schulnoten lag. Weniger erfolgreich war ich darin, das weibliche Geschlecht zu erobern. Da waren meine Kollegen besser oder halt einfach schneller. Mir blieb mehr Zeit fürs Lernen. Fast alles, auch der Glaube, den ich in meinem Elternhaus mitbekam, spielte sich in meinem Kopf ab. Ich erinnere mich noch gut an das mit Farbfotos bebilderte Aufklärungsbuch, dass ich mir als Teenager mit dem letzten angesparten Batzen erwarb, um endlich mehr von dem zu erfahren, was mich im Innersten bewegte: Wie werde ich beziehungsfähig? Dass Sex noch keine Beziehung macht, war mir damals noch nicht wirklich klar.

Zum Ende meines Studiums hin lernte ein bildhübsches, eher schüchternes Mädchen mit viel Herzenswärme kennen. Knapp drei Jahre später heirateten wir. Was ich als junger Mann damals erlebte, ist mit einen Föhnsturm im Winter zu vergleichen: Während das Erdreich der Gefühle noch gefroren daliegt, fegt ein heisser Hormonsturm durch die Lande. Wie lange kann das gut gehen, wenn Kopf und Herz nicht wirklich Freundschaft miteinander geschlossen haben? Drei Monate bis maximal drei Jahre, sagt die Paartherapeutin Andrea Bräu (Bräu 2013): «Die Verliebtheit muss quasi weichen, weil man so ja nicht ewig leben kann – nicht essend, nicht schlafend, nur an den anderen denkend, kaum arbeitsfähig, also mit rosaroter Brille». Und tatsächlich: Kaum hatten wir die Flitterwochen hinter uns, begann sich unsere angebliche Seelenverwandtschaft bereits wieder auseinander zu dividieren: Ich wollte unbedingt einen Auslandjob annehmen. Meine Liebste wollte so bald wie möglich Kinder und schon gar nicht die Schweiz verlassen. Zehn Jahre später hatten wir vier Kinder und die Schweiz niemals länger als für ein paar Wochen verlassen. Volltreffer – für sie!

Trotz Differenzen bin ich noch immer mit der gleichen Frau verheiratet. Und das macht mächtig Sinn! Immer noch frage ich: «Wie werde ich beziehungsfähig?» Möglicherweise ist es sogar meiner sozialen Insuffizienz in der Jugendzeit geschuldet, dass ich seit jeher ein gesteigertes Interesse an den Fragen rund um das Gelingen oder Misslingen von Beziehungen habe. Was bringt eine Partnerschaft vorwärts und was zerstört sie? Mich interessiert heute mehr der Sinn als das momentane Glück in der Partnerschaft. Mit dieser Einsicht sind mir und anderen Menschen um mich herum – allen voran meiner Ehefrau – viele Lasten abgenommen worden. Zerbrochene Träume, die es in meiner dreissigjährigen Ehe auch gab, konnte ich so weit lockerer ziehen lassen und dafür an anderer Stelle so richtig Gas geben. Dazu passt auch die Gottsuche in meinem Leben: Ich will ein empfangender Mensch sein und bleiben.

Den unterschiedlichsten Paaren habe ich in vielen Gesprächen Mut gemacht, in der Krise nicht dem momentanen Glück, sondern dem Sinn nachzuleben. Und nicht wenige sind dabei glücklich geworden. Dadurch ist die Idee zu diesem Buch entstanden. Eine abgeflaute Liebe kann in weit mehr als den bisher angenommenen Fällen ein Comeback feiern, wenn Partner bereit sind, an sich selbst zu arbeiten.

Nach Ausbildungen in Theologie, Psychologie und Verhaltenstherapie mit Paaren, sowie bald zwanzigjähriger präventiver und therapeutischer Arbeit mit Paaren im In- und Ausland kann ich nicht anders, als meinen Blick zusammen mit der Leserin oder dem Leser auf jeden noch so kleinen Hoffnungsfunken zu lenken, der die Liebe nach bitteren Enttäuschungen wieder zum Leben zu erwecken mag. Ich wünsche mir, dass Menschen in Beziehungen glücklicher werden. Und dieses Glück stellt sich nach meiner Beobachtung eher ein, wenn ich meinen Glauben aufgebe, glücklich sein zu müssen, wenn ich mein Leben konsequent der Liebe widme und wenn ich mich dazu entschliesse, ein Mensch der Hoffnung zu sein. Damit sind auch gleich die drei Oberbegriffe des Buches genannt, denen ich je einen Abschnitt widme.»

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