Hansjörg Forster

Werdegang
 

Nach einem Hochschulstudium (Ing. ETH) habe ich eine theologische Ausbildung absolviert und sieben Jahre lang als Seelsorger mit Einzelpersonen und Paaren gearbeitet. Durch ein berufsbegleitendes psychologisches Studium (Christliche Psychologie, Ignis Akademie, D-Kitzingen) und Weiterbildungen im Bereich der Paarbegleitung (u.a. PREPARE/ENRICH) habe ich Zugang zu verschiedenen Wegen der Bewältigung von Partnerschaftsproblemen. Meine reiche Erfahrung in der Arbeit mit Paaren beruht auch auf siebzehn Berufsjahren, in denen ich die präventive Paar- und Familieninitiative FAMILYLIFE aufbaute und leitete.
 

Therapeutische Qualifikation

Die therapeutische Qualifikation erreichte ich 2015 mit einem CAS in Paartherapie am Psychologischen Institut der Universität Zürich unter der Leitung von Prof. Guy Bodenmann.

Seit 2021 bin ich als Fachberater beim Verband ACC mit der Qualitätsstufe III akkreditiert.
 

Motivation

Mein Antrieb, Paaren in Wachstumsprozessen beizustehen, fusst auf der Überzeugung, dass Grenzerfahrungen zu jedem menschlichen Leben gehören und Anreiz für die weitere Entwicklung bieten. Mein persönlicher christlicher Glaube orientiert sich an der Hoffnung auf Veränderung und nicht an Idealbildern.

Folgenden eigenen Leitsatz gebe ich gerne Paaren in der Beratung mit:

«Wenn du das Unglück in deiner Beziehung loswerden willst, dann klammere dich gerade nicht am Glück fest, dass dir vermeintlich jederzeit zusteht, sondern sei als Erstes bereit, deinem Unglück in die Augen zu schauen und dich selbst verändern zu lassen! Dann wird das Glück bestimmt zur Hintertüre wieder reinkommen.»

Kundenmeinungen

Wir hätten nicht geglaubt, dass wir als Paar aus diesem Loch wieder rauskommen. Die Gesprächsübungen und die Begleitung des Therapeuten haben uns Mut gemacht, dass wir auch zukünftige Herausforderungen anpacken können.

- M. und A. W.

Fünf Sitzungen und ich verspüre wieder eine neue Freude an der Beziehung.

- T. A.

Warum sind wir erst jetzt drauf gekommen, dass es anderen Paaren auch so geht? Unsere Herausforderung in der Sexualität war ein Anreiz, mal die ganze Beziehung unter die Lupe zu nehmen.

- S. und C. Z.